Werbeartikel rücken Unternehmen ins rechte Licht

Der Werbeartikel ermöglicht es Firmen, mit kleinen Aufmerksamkeiten positive Gefühle bei Kunden auszulösen. Dabei muss es nicht immer der Kugelschreiber sein.

Als Unternehmer mögen einen die Werbeprospekte, Musterwaren und Newsletter der Anbieter für Werbeartikel das ein oder andere Mal nerven, doch lohnt sich zumeist ein Blick auf das breite Sortiment. Hier findet sich für jeden Kundenkreis ein passender Gegenstand. Mit dem jeweiligen Firmenlogo oder einem Produktschriftzug versehen, dient er als regelmäßiger Reminder in der Hand des Kunden. Entsprechende Informationen sollten daher nicht vorschnell in den Papierkorb entsorgt werden. Denken Sie lieber kurz darüber nach, ob sich nicht auch Ihre Kunden über ein kleines Präsent freuen würden.

Den richtigen Werbeartikel finden

Je nach Anlass und Zielgruppe gibt es bei der Wahl des Werbeartikels einiges zu beachten. Wer beispielsweise auf einer Messe möglichst vielen Menschen ein Streugut mitgeben möchte, sollte zu einem eher kleinen und kostengünstigen Gegenstand greifen. Hier ist der Kugelschreiber beliebt, aber auch vieles andere möglich. Auch Dinge wie Luftballons oder Jo-Jos für Kinder fallen in diese Kategorie. Im Gegensatz dazu existieren aber auch exklusivere Werbeartikel, die für eine ausgewählte Zielgruppe in Frage kommen. Hier muss zwar für das Einzelstück tiefer in die Tasche gegriffen werden, doch richtig eingesetzt können diese Artikel bei Kunden und Geschäftspartnern genau die positive Einstellung zu Ihrem Unternehmen erwecken, die es zu erreichen gilt.

Anlass und Botschaft beachten

Neben der Zielgruppe für einen Werbeartikel, sollten auch der Anlass und die Botschaft bei der Wahl eines Artikels eine Rolle spielen. Wollen Sie Ihren Kunden beispielsweise zu mehr Durchblick verhelfen, könnte eine kleine Taschenlampe der richtige Träger für Ihre Werbung sein. Bei einem Saisonartikel ist das Timing besonders relevant: niemand braucht ein Grillset im Winter oder die Fanartikel, wenn die WM bereits vorbei ist. Planen Sie daher Ihre Marketing-Aktionen langfristig und rechnen Sie auch genug Zeit für einen Versand ein.

Google wird immer lokaler

Inzwischen hat das Internet einen Weg zu lokalen Problemen gefunden. Die früheren Zeiten, zu denen man über Google nur sehr bekannte Informationen finden konnte gehören schon lange der Vergangenheit an. Dank spezieller Änderungen an der Suchmaschine und das in den Vordergrundrücken von lokalen Suchergebnissen, nicht zuletzt über Google Places und Google Maps, wird Google auch für ganz lokale Suchanfragen immer interessanter. So findet man über Google bereits schon sehr lange Firmenadressen und auch kleinere Geschäfte haben die Wichtigkeit von Suchmaschinenoptimierung erkannt und sind darum bemüht mit ihrem Branchennamen und dem Ortsnamen über den Suchmaschinenriesen besser gefunden zu werden.

Um dies zu verbessern ist es sinnvoll seine Webseite in ein Branchenverzeichnis einzutragen auch Links von verwandten Webseiten oder aus Sozialen Netzwerken können hilfreich sein und zu einem besseren Ranking beitragen.Dazu zählen natürlich auch Links aus Foren im Idealfall mit einem positiven Bericht über das Geschäft, denn ein Link soll vor allem eine Empfehlung darstellen und Google bemüht sich im Rahmen ihrer Qualitätsrichtlinien Links auch weiterhin wie Emfehlungen zu behandeln.

Doch nicht immer hilft nur Google dabei den passenden Händler, Dienstleister oder sonstigen Anbieter im Internet zu finden. Wo der Suchmaschinengigant keine so gute Arbeit leisten kann, weil das Thema möglicherweise zu komplex ist oder es sich um eine branchenspezifische Nische handelt, dort helfen spezielle Branchenverzeichnisse oder Branchensuchmaschinen gerne weiter. So kann man zum Beispiel in bestimmten Suchmaschinen, die sich vor allem an Geschäftskunden richten, sehr einfach Firmenadressen finden.

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Sonnenschutz durch ein Sonnensegel

Sobald die warme Jahreszeit beginnt, zieht es wieder viele Deutsche in den sonnigen Garten. Aber viele wollen dabei nicht dauerhaft der prallen Sonne ausgesetzt sein. Wer eine überdachte Terrasse hat, darf sich freuen. Andere müssen auf einen Sonnensegel oder einen Sonnenschirm ausweichen.

Es gibt unterschiedliche Schattenspender. Da wären, wie oben bereits erwähnt das Sonnensegel, der klassische Sonnenschirm oder die Markise. Eine Möglichkeit, nämlich das Sonnensegel, möchten wir hier einmal genauer erläutern.

Welche Arten eines Sonnensegels gibt es?

Sonnensegel gibt es in zahlreichen Variationen. Ob Größe, Farbe, Material oder die Art der Befestigung lassen keine Wünsche offen. Wichtig ist, dass das Material aus dem das Sonnensegel gefertigt ist, wetterbeständig ist. Ob das Sonnensegel aufrollbar oder fest montiert sein soll, hängt von Ihren ganz persönlichen Vorlieben ab. Je nach Anwendungsgebiet gibt es kleine oder sehr große Sonnensegel. Große Sonnensegel benötigen eine sehr robuste Befestigung, da diese sehr windanfällig sind.

Vorteile eines Sonnensegels

Ein schattenspendendes Sonnensegel bietet viele Vorteile. Sie schützen sich so vor der direkten Sonneneinstrahlung und tun Ihrer Gesundheit somit einen großen Gefallen. Durch den Schatten blenden helle Oberflächen nicht mehr so grell und es lässt sich sogar entspannt Kabelfernsehen auf der Terrasse gucken, vorausgesetzt sie haben einen kleinen tragbaren Fernseher. Das Sonnensegel kann man zum Beispiel in einem Online Shop kaufen.